Dr. med. Franz Prohaska
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

35037 Marburg   Gutenbergstr. 3            Tel. 06421-924147    Fax 06421-924148
E-Mail:franz.prohaska.med@t-online.de    www.frauenarzt-prohaska.de

Piercing

Das Piercing ist nach wie vor bei Frauen und Männern sehr beliebt. Die Durchführung stellt jedoch einen Eingriff in den Körper dar und sollte deshalb möglichst von einem operativ erfahrenem Arzt durchgeführt werden.
Augenlid-PiercingBrustwarzen-PiercingBauchnabel-Piercing

Erstpiercing

Für die rasche Wundheilung und den langfristigen Erfolg des Piercings sind die richtige Durchführen unter sterilen Bedingungen und das richtige Material von größter Wichtigkeit.

Ich empfehle dazu hochpoliertes, völlig nickelfreies Titan.

Es handelt sich dabei es um ein besonders biokompatibles Metall, das gegenwärtig den höchsten Status bei medizinischen Materialien hat.

Piercingschmuck aus Tital  Piercingschmuck aus Titan


Die Pflege der Wundstelle nach dem Piercing

  • Um eine möglichst reizfreie und schnelle Wundheilung zu erzielen, sollten Sie Ihren frischen Piercing nur mit sorgfältig gereinigten Händen berühren. Obwohl das Infektionsrisiko relativ gering ist, kann es in seltenen Fällen zu schweren Entzündungen der Haut, des Unterhautgewebes und äußerst selten auch zu einer Blutvergiftung kommen.

  • Zur täglichen Pflege sollten Sie unter der Dusche mit dem Brausenkopf den Bezirk gut abspülen, Blutreste und Wundsekret aufweichen und vorsichtig entfernen.

  • Anschließend den Piercing mit einem frischen Handtuch trocken tupfen und mit einem milden Wunddesinfektionsmittel behandeln.

  • Den Piercing-Ring bzw.-Stab 3-4 mal hin und her bewegen. Danach erneut trocken tupfen.

Informationen zur Piercing-Neuheit Dermal Anchor



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